Keine Deponie DK2 in Sommersdorf!

Die Mittelfränkische Mineralstoffe GmbH plant die aufgelassene und als DK 0 Standort betriebene Tongrube Sommersdorf, zukünftig als DK 2 – Deponie für schadstoffbelastete, mineralische Abfälle - zu betreiben.   
NEIN zu mehr LKW-Verkehr!
Überregional ist Sommersdorf über die Autobahn BAB 6 und die Bundesstraße B 13 angebunden. Großräumlich erschlossen kann Abfall über die Landkreisgrenze hinaus von Kleinanlieferern und LKW angefahren werden. 

Die Verkehrsanbindung erfolgt über die öffentliche Straße St 2221. Die Schwerlasttransporte erfolgen auch aus Süden durch die Ortsdurchfahrt Sommersdorf. 

Laut Betreiber wird der LKW-Verkehr neben dem Kleinanlieferverkehr auf durchschnittlich 2 – 3 LKW pro Stunde prognostiziert. Für Sommersdorf und weitere Gemeinden an der St 2221 ist das eine zusätzliche Belastung mit Schwerlastverkehr.  
NEIN zu 1 Mio. Kubikmeter Abfälle!
Die Mittelfränkische Mineralstoffe GmbH geht von einem Nutzvolumen von ca. 1,0 Millionen Kubikmeter für mineralische Abfälle bis zur Klasse DK 2 und einer Laufzeit von etwa 18 Jahren aus. Dies ist die berechnete minimale Laufzeit. Weitere Verlängerungsanträge und Laufzeiten im Anschluß lassen unter Umständen, wie in bereits bestehenden Deponien z.B. Cronheim, eine weitaus längere Betriebszeit vermuten.
Im Jahresdurchschnitt werden wahrscheinlich 50.000 Kubikmeter bis zu 70.000 Kubikmeter der Klassen DK 0 bis DK 2 angeliefert werden. 
NEIN zu Lärm, Staub und Entwertung!
Das Material DK 0 und DK 1 (Bauschutt) wird in Sommersdorf aufbereitet (Staubbelastung) und gegebenenfalls zur Weiterverwendung wieder abtransportiert. 

Durch die Staubbelastung ist je nach Windrichtung nicht nur Sommersdorf, sondern auch umliegende Orte wie Irrebach/Weidenbach, Niederoberbach, Großenried und Kleinried betroffen.

Beim Abtransport des aufbereiteten Materials sind zusätzliche Fahrten einzukalkulieren, welche zu dem vom Betreiber äußerst optimistisch berechneten täglichen 30 Schwerlastfahrten hinzukommen. 
NEIN zur Gefährdung des Grundwassers!
Deponiesickerwasser soll über Drainageanlagen und sog. Pufferbecken aufgefangen werden. Laut Betreiber wird „gegebenenfalls höher belastetes Sickerwasser mit Tankwagen entsorgt.“


Für den Ort Sommersdorf stellt dies eine unzumutbare Lärm- und Staubbeeinträchtigung sowie ein erhöhtes Gefahrenpotential für die Anwohner dar.

JA zu einem lebenswerten Heimatdorf mit einer 
gesunden Umwelt auch für unsere Kinder!

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Keine Deponie DK2      
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